Am Höglberg 1, Berching-Holnstein

Fassadeninstandsetzung

Sanierung einer ehemaligen Brauerei und Gaststätte aus dem Jahr 1792 mit einem Keller aus dem Jahr 1595.

Heute befindet sich in dem sanierten Gebäude ein Bauernhof mit Hotelbetrieb (vier Gästezimmer).

  • Kategorie

    Sanierung

  • Bauherr

    Familie Sammiller

  • Fertigstellung

    2006

    Spielraum: Kita Katzwang

    Ausgangssituation

    Das Hochhaus wies vor seiner Modernisierung 2010 die typischen Mängel vieler Häuser aus den 50er Jahren auf: schlechter Wärmeschutz, ein hoher Energiebedarf und ein enormer CO2-Ausstoß. Der Primärenergiebedarf lag 164% über den Anforderungswerten der Energieeinsparverordnung für einen Neubau. Die CO2 Emission lag bei etwa 82 Tonnen im Jahr.

    Senkung der Energiekosten um 78%

    Der hohe Wärmeverlust durch die Außenwände wurde als erstes angegangen. Alle Außenwände und das Dach wurden gedämmt, neue Fenster wurden eingebaut. Die energetischen Werte verbesserten sich dadurch erheblich. Durch die Installation von Heizungs- und Trinkwasser- unterstützenden Solarkollektoren und eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wurden die Energiekosten um 78 % gesenkt. Das Haus liegt jetzt mit seinem Primärenergiebedarf um 48% unter dem durch die Energieeinsparverordnung geforderten Wert und erreicht damit die Vorgaben für ein Passivhaus.

    Mehr Wohnkomfort

    Weitere Verbesserungen zur Erhöhung des Wohnkomforts sind ansprechend geflieste Böden im Treppenhaus, ein frischer Gebäudeanstrich innen wie außen, neue Briefkästen, ein Fahrradraum, einbruchsichere Wohnungstüren, Waschmaschinenräume und ein barrierefreier Zugang. Die Balkone wurden vergrößert oder umgebaut in ganzjährig nutzbare Wintergärten.

    • Kategorie

      Neubau

    • Bauherr

      AWO Roth-Schwabach

    • Highlights

      Die Holzbauweise schafft ein angenehmes Raumklima. Die Inneneinrichtung wurde ebenfalls vom Architekturbüro Rester entworfen.

    • Kundenstimmen

      Kinder müssen sich entfalten, ihr Umfeld und sich selbst entdecken zu können.

      Annabel Mustermann AWO